
Das Rahmenthema, zunächst außergewöhnlich, versucht interdisziplinär, sich einer uralten Menschheitsfrage anzunähern: gibt es "das Nichts"?
Diese Frage erregt seit Parmenides die europäische Kultur, sowohl die Wissenschaften als auch die Künste und den Alltagsverstand. Und sie hat hohe Bedeutung für andere Kulturen dieser Erde, vor allem die ostasiatischen. Wir wollen diesen Gedanken nachgehen und Anregungen dazu sammeln. Vor allem natürlich in der Architektur und im Design.

Im September 2012 erhielt der Deutsche Werkbund den bedeutenden „Premio Rotondi“. Der Preis wird jedes Jahr verliehen für Verdiente in der Erhaltung von Kulturgütern. Der Werkbund bekam ihn für die Rettung der Industrie-Kultur.
Brief des Vorsitzenden an die Ministerpräsidentin des Landes NRW[mehr]
Mit einem Brief bat der Vorsitzende des Werkbund NW die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, um Intervention des Landes: Wie in Wirtschafts-Zeitungen seit einem Jahr zu lesen ist, will ThyssenKrupp vom Stahl-Konzern zum...[mehr]
Ein Konzept wie dieses mag auf den ersten Blick erschrecken, weil es umfangreich aussieht. Aber keine Sorge. Es ist ein Vorschlag – zum langsamen Nachdenken. Rom ist nicht an einem Tag erbaut. Es ist realistisch, es kleinen Anfängen wachsen zu lassen. Die Stadt benötigt dafür fast kein Geld. Dies zu zeigen, gehört zum Konzept. Man kann sehen lassen, was „arm aber intelligent“...[mehr]
Prof. Axel Seyler dwb, Bildhauer und Kunsttheoretiker, vor allem im Bereich der Wahrnehmung, prangert den Autowahn an – am Beispiel seines Dorfes, in dem er mit Wohnung und Atelier ein hoch spannendes altes Haus besitzt. Der Autowahn geht so weit, daß er wichtige Charakteristiken, vor allem Details, seines Dorfes, auslöschen will – ohne Respekt für vorhandene Werte. Mit heuchlerischen aber einzig auf sich selbst...[mehr]
Das Olympische Dorf 1972 von Werner Wirsing wurde rekonstruiert. Es zählt zu den spannendsten Inszenierungen eines Stadt-Viertels. [mehr]