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Werkbund Akademie 20. bis 22. Juni 2014

Die Geschichte der Zukunft.
1914 - 2014. Die Variation der Moderne

Plenum mit lebendiger Diskussion in toller Umgung auch im Garten von Schloss Gnadenthal



16.02.2014 17:51 Alter: 212 days

Der Deutsche Werkbund NW lädt zu seiner diesjährigen Akademie ein.

Der Themenrahmen der Akademie des DWB NW 2014 bezieht sich auf die große Werkbund-Ausstellung, die 1914, kurz vor Ausbruch des I. Weltkrieges, in Köln stattfand.
Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen, wie immer interdisziplinär zusammengestellt, steht der Begriff der Moderne, behandelt unter den Aspekten der Sozialgeschichte, der Kunstgeschichte, der Technik, der Philosophie usw. Was war damals, 1914, modern, was darf heute so genannt werden?
Welchen Einfluss könnte der Werkbund haben auf die Entwicklung einer zukünfigen Moderne?
Die Werkbund-Akademie findet von Freitag, 20. bis Sonntag, 22. Juni 2014 im Schloss Gnadenthal, Kleve, statt.
Sie können sich ab sofort anmelden. Mehr



Deutsche Werkbund Austellung 1914

Es war im Bereich der Gestaltung eine Welt-Ausstellung. Führende Werkbundarchitekten, Künstler und Entwerfer stellten aus. Der Krieg 1914 zerbrach das Ereignis. Nachdenken über Krieg! Der Werkbund-NW arbeitet an einer Reihe von Ereignissen und Produkten. Dazu demnächst mehr.

Das Buch "Zur Geschichte des Deutschen Werkbundes" online lesen

Deutscher Werkbund 100 Jahre: 1907-2007. Ein umfangreich bebildeter Vortrag von Prof. Dr. Roland Günter zur Geschichte des Werkbundes als PDF-Download.


"Leuchtende Neubauten" - ein Artikel "der Zeit" über 100 Jahre Werkbundausstellung Köln 1914

"Die Zeit" in Ihrer Ausgabe Nr. 21 vom 15.05.2014 widmet einen großen Artikel dem Thema "100 Jahre Werkbundausstellung in Köln 1914". Wir danken der Zeit für die freundliche Freigabe des ganzseitigen Artikels als PDF.

"Sie kämpften gegen den Kitsch der Gründerzeit: Im Mai 1914 zeigten die Künstler des Werkbundes in Köln, wie sie sich die Zukunft vorstellten. Ihre Ideen überzeugen noch heute..." Lesen Sie den ganzen Artikel von VOLKER WEISS als PDF


Grün statt grau - Wege zu einer grünen Stadt

Die beiden Deutsche Werkbund-Mitglieder Almut Grytzmann-Meister und Horst Meister hatten am 17.2.2014 für den BUND Stadt und Kreis Viersen in NRW (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) den Landesumweltminister Johannes Remmel zu ihrer Veranstaltung (mit öffentlicher Diskussion) GRÜN STATT GRAU – WEGE ZU EINER GRÜNEN STADT nach Viersen eingeladen. Almut Grytzmann-Meister ist 1. Vorsitzende des BUND Stadt und Kreis Viersen, Horst Meister ehrenamtlicher Geschäftsführer.

Thema dieser (überfüllten) Veranstaltung war die BUND- kritische Bewertung der Förderpolitik des NRW-Landesbauministeriums bei dessen Projekt „Soziale Stadt“. Exemplarisch für die dort praktizierte Förderpolitik hat Horst Meister in seiner Eröffnungsrede eine Serie von Bauprojekten in der Stadt Viersen kritisch hinterfragt. Hier stellt der Viersener BUND klar, dass die Landesregierung mit ihrem aktuellen Förderprojekt die Zerstörung  gewachsener Baumpopulationen und Grünflächen, geschützter oder schützenswerter Garten- und Baudenkmale mit Steuergeldern finanziert und billigend in Kauf nimmt, "dass unzeitgemäße Straßenbauprojekte ohne Bedarfsplanung unreflektiert gefördert werden".

Wir drucken hier die Rede von Horst Meister im Wortlaut ab [zu lesen als PDF].


Kandidaten für das Weltkulturerbe

Die Welterbe-Zeche Zollverein soll erweitert werden mit der industriellen Kultur-Landschaft-Ruhr. Dazu sind bislang weitere 20 Objekte vorgesehen. In der ersten Runde gab es Erfolg: Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen entschied sich dafür. Jetzt werden weitere Jury-Runden folgen. Im Bund und in der UNESCO in Paris.

Der Deutsche Werkbund ist darin mit einer Anzahl Gebäuden und Architekten vertreten:

  • Zeche Zoller 2/4 in Dortmund-Bövinghausen. Architekt der Maschinen-Halle: Bruno Möhring dwb, einer Werkbund-Gründer.
  • Zeche Zollverein in Essen. Architekt: Fritz Schupp dwb.
  • Zentrallager und Büro der Gutehoffnungshütte in Oberhausen: Architekt: Peter Behrens dwb, einer der Werkbund-Gründer.
  • Pumpwerk alte Emscher in Duisburg-Beek. Architekt: Alfred Fischer dwb.
  • Hohenhof in Hagen. Bauherr: Karl Ernst Osthaus dwb. Architekt: Henry van de Velde dwb.
  • Siedlung Eisenheim. Rettung durch Roland Günter dwb, Janne Günter dwb und Initiative.
  • Margarethenhöhe in Essen, eine kleine Stadt. Architekt: Georg Metzendorf dwb.
  • Deutsches Bergbaumuseum Bochum mit Zechenturm Germania. Architekt Fritz Schupp dwb.

Christoph Zöpel in der Wahrnehmung eines mitwirkenden Bürgers - von außen und von unten

Zum 70. Geburtstag von Christoph Zöpel – mit allen guten Wünschen vom Werkbund NW.

Gehalten von Roland Günter, Wissenschaftliches Symposium am 5. Juli 2013 in Dortmund, Fakultät für Raumplanung der TU Dortmund.

Unterschiedliche Rollen. Das Leben ist ein gewaltiges Theater: Es verteilt  unterschiedliche Rollen. Ich denke, daß ich ein aktiver Zeitzeuge war und bin. Ich kenne nicht die Drehbücher im nun langen Leben von Christoph Zöpel, aber ich habe einiges davon wahrgenommen und an einigem mitgewirkt. Davon möchte ich heute erzählen. Ich nenne es erzählen, weil sich das Leben in vielen Geschichten abspielt und es gute Gründe gibt, diese Weise des Erlebens ernst zu nehmen. Dies möchte ich auch als freundliche Kritik an Wissenschaften verstehen. [...den ganzen Vortrag als PDF weiterlesen]


18.01.2014

Werkbund in Polen

2013 reiste der Vorsitzende des Deutschen Werkbund-NW zusammen mit einer Künstler-Gruppe in Görlitz nach Wroclaw (Breslau) und sprach im Architekturmuseum  mit dem Museums-Chef Jerzy Ilkosz. „Man kann bewundern,  mit...[mehr]


02.03.2013

Sieg und Untergang des Sozialen Wohnungsbaus in Holland

Berlein, Werkbund-Mitglied du Korrespondent in Amsterdam, skizziert die historische Entwicklung des niederländischen Wohnungswesens und die dramatischen Probleme für Mieter und Wohnungsgesellschaften im gegenwärtigen Neoliberalismus. Für Kritiker, die die Niederlande häufig im Guten wie im Schlechten als Vorreiter sehen, ist der Artikel ein Warnsignal. Den gesamten Artikel "Sieg und Untergang des Sozialen Wohnungsbaus...[mehr]



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