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Das ungelöste Problem des Ruhr-Nordens.

Duisburg-Bruckhausen. Ein Aufruf zur Umsteuerung
Im Norden von Duisburg will man (unklar, wer das alles ist) eines angeblichen Problems Herr (was ist das ?) werden. Einst entstand das gigantische Thyssen-Werk neben einem kleinen Dorf - und das Dorf wuchs sich aus zu einer Art Stadt. Nun will man zwischen Stadt und Industrie einen Stadtteil abreißen, um Abstand zu schaffen, man sagt: wegen der Luft aus dem Werk. Damit dies ein Gesicht erhält, mit dem die Menschen (wer auch immer) zufrieden sein sollen, meint man, dass diese breite Schneise ein „Grüngürtel als Park“ sein soll.

Die Tat und die euphorische Bezeichnung sind ein gigantischer Schwindel.

Die Probleme der Luft, kann man nicht durch Stadtplanung lösen, sondern einzig durch bessere Filter. Die EU schreibt dies nun in einer weiteren Phase vor. Schlechte Luft breitet sich nicht nur neben dem Werk aus, sondern in weitem Umkreis – man müsste im Radius von 20 km abreißen. Dies ist unmöglich.

Das Projekt ist nicht nur an dieser Stelle unintelligent, also schlicht dumm. Die ganze Maßnahme mit der Abriß-Schneise würde Abermillionen verschlingen. Denn Häuser muß man aufkaufen und der Abriß kostet ebenfalls Geld. Zudem vernichtet man jedes Mal ein Bündel an Werten.

Für diesen Unsinn wurden bereits etliche Millionen investiert. Das Ergebnis ist sichtbar: leere Flächen und Ruinen. Der Schaden geht weit über Grundstück und Straße hinaus.

Dreist und dumm ist das Projekt auch, wenn man bedenkt, wie arm die Stadt Duisburg ist, dass sie unter Aufsicht steht, dass man sich im Parlament um Peanuts streiten muß, - während im Norden für einen Schwindel Abermillionen Euro ab gekippt werden.

Es ist absurd: Man könnte genauso gut sich im Winter auf einen Platz stellen, ein Feuer machen – aber nicht mit Holz, sondern mit Geldscheinen.

Das Unternehmen ist rückständig. Es ist seit dreißig Jahren der einzige Flächenkahlschlag in Deutschland. Unfassbar: Er läuft unter dem verlogenen Stichwort „Sanierung“ - aber Sanierung wäre genau das Gegenteil dieser Zerstörung.

Diesen Unsinn, der in den 1960/1979er Jahren in vielen Städten den historischen Kern mit Milliarden Mark vandalierte, haben 1980 im damals neu gegründete Städtebauministerium Minister Dr. Christoph Zöpel und sein Abteilungsleiter Prof. Dr. Karl Ganser beendet: mit dem Stichwort „Umsteuerung“. Sie legten alle laufenden Projekte auf den Prüfstand und beendeten sie.

Jetzt arbeitet die Stadtverwaltung Duisburg mit der Zustimmung einer ahnungslosen und vorurteilsbesetzten Politik in Bruckhausen auf einer Ebene, die schon über 30 Jahre passé ist.

Zu den geplanten Abrissen gehört sogar ein erheblicher Bestand an Baudenkmalen.

Die Flächen-Zerstörung ist auch dumm und dreist, weil sie eine Provokation ist. Denn: die Integration der zugewanderten meist türkischen Mitbürger läuft in diesem Stadtteil erstaunlich gut – übrigens weitestgehend aus eigenen Kräften. Jedoch macht der Abriß deutsche Vorurteile besonders deutlich – und wird gewiß in absehbarer Zeit die Empörung der Bevölkerung mit Migrationsgeschichte hervor rufen, die darin nur eine neuerliche Missachtung sehen kann. Dies kann den Prozeß des Zusammenwachsens erheblich stören.

Die Flächen-Zerstörung missbraucht eine Fülle von Fördergeldern. Damit steht das Verwaltungshandeln auf ganz unsicheren Füßen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dies offenkundig wird – und die Stadt zu Rückzahlungen gezwungen wird. Eigentlich müssten auch Personen in die Mühle der Justiz geraten.

Finanziell ist die Flächenzerstörung ein Faß ohne Boden. Die Sinnlosigkeit ist offenkundig, auch der unterstellte mögliche Sinn ist widersprüchlich und begrenzt. Wenn man behauptet, dies geschehe der schlechten Luft wegen, welchen Sinn hätte dann ein Park für die Bevölkerung. Ist es aber nicht die Luft, was dann ? Es gibt andere Möglichkeiten, der Bevölkerung interessante Grünflächen anzubieten.

Das Projekt bringt also nichts – weder der Stadt noch Thyssen.

Eigentlich könnten beide Seiten es leicht beendigen.

Thyssen hat nichts Positives davon. Es ist Illusion, mit einem Abriß die Firma besser zu präsentieren –wie manchmal gesagt wird. Thyssen ist nicht darauf angewiesen. Vielmehr schadet das Projekt, wenn nun der Schwindel auffliegt, dem Firmen-Image.

Dies hat Thyssen schon einmal erlebt, als es 1972 Eisenheim in Oberhausen abreißen wollte: einen historischen Ort – die erste Siedlung im Ruhrgebiet. Die Bewohner und viele Intellektuelle kämpften für den Erhalt - mehrere Jahre. Der Skandal wurde durch die Medien bundesweit bekannt und besprochen. Der große Thyssen verlor (1977), der kleine David gewann die Schlacht - aufgrund von Intelligenz, List, Publizität, Diskussion. Eine Wiederholung sollte sich Thyssen nicht antun.

Die Stadtspitze hat den Wahn, sie täte Thyssen etwas Gutes. Aber das ist Illusion.

Hinzu kommt, dass sie im Geruch steht, dem großen Thyssen die Füße zu küssen. Sie muß sich jedoch fragen lassen, ob sie von Thyssen gewählt und eingesetzt ist oder vom Wähler. Und in wessen Interesse sie Dienste leistet.

Da Thyssen den Unsinn überhaupt nicht braucht, kann man auch davon ablassen.

Die Stadt hat genügend Probleme. Dies wäre Grund genug, sich von einem der unsinnigsten und zudem langzeitigen zu verabschieden - in einer eleganten Weise.

 

Nun kann man nach der Zeit der falschen Perspektive eine vernünftige Perspektive entwickeln.

Grundlage muß sein: ein Blick-Wechsel. Bislang wurde der Norden der Stadt mit den Augen, Wünschen und Kriterien des wohlhabenden Südens angesehen. Darin steckt auch viel Verachtung der Industrie, wie sie hierzulande bei vielen sogenannten Gutsituierten verbreitet ist. Selbst wenn man den Norden umwandeln wollte, gäbe es keinerlei Aussicht auf Erfolg – dazu ist die Fläche viel zu groß. Jedweder Abriß eines Hauses ist rechtlich nur mit Zustimmung des Eigentümers möglich. Und er kostet viel Geld: Man muß dem Eigentümer das Haus abkaufen. Und dann muß man den Abriß bezahlen. Zwei Häuser kosten nahezu eine Million Euro – und wie viel erst ein Stadtteil ?

Baudezernent Dressler gab im Januar 2011 in der Presse kund, wegen der prognostizierten sinkenden Einwohnerziffer solle man mehrere Stadtteile abreißen. Der Mann hat sie nicht alle. Für einen Mann in dieser Position ist seine Fähigkeit zur Analyse skandalös gering entwickelt. Ebenso mangelhaft ist sein Gespür für die soziale Dimension. Er kann nicht rechnen. Also behandelt er seine Stadt nach dem Motto >Die Welt als Wille und Vorstellung<. Dies ist unrealistisch und ein Allmachtswahn.

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Norden und Süden unterschiedliche Milieus haben. Dies muß man studieren.

Zweitens muß man so bescheiden sein zuzugeben, dass man diese unterschiedlichen Milieus nicht verändern kann, vor allem nicht durch Stadtplanung. Wer sie verändern will, hat offensichtlich einen Allmachtswahn. Dieser ist lächerlich. In der Stadtplanung zeigt er psychopathologische Züge. Er kann sich nicht darauf berufen, dass manche Kollegen einem ähnlichen Wahn folgen. Längst ist erkannt, dass die Flächen-Abrisse der 1960/1970er Jahre, die viele alte Städte halb oder ganz zerstörten, wahnhaft waren - betrieben von wahnhaften unverantwortlichen Verantwortlichen. Bruckhausen ist der letzte Flächenabriß – es zu zerstören ist im wahrsten Sinne des Wortes Wahnsinn.

In Milieu des Nordens gibt es eigene Kriterien. Die Perspektive für den Norden muß aus dem eigenen Milieu entwickelt werden. Dazu muß man zunächst den Norden verstehen und erforschen. Der Norden hat viel historisch Proletarisches. Dies kann man sich nicht einfach wegwünschen – das ist sowohl ungerecht gegenüber den Menschen wie auch aufgrund des Ausmaßes unrealistisch.

Warum darf es dieses Milieu einfacher Menschen nicht geben ? Man hat nicht das Recht, anderen Menschen sein eigenes Milieu zu verordnen und ihnen deshalb umfangreiche Zerstörung zuzumuten. Auch wenn dies 40 Jahre lang häufig versucht wurde, ist es nicht nur ungerecht, sondern auch unrealistisch, beleidigend, und auch heuchlerische Überhebung. Der Norden ist nicht deshalb schlechter, weil er nicht der Süden ist. Wenn es um konkrete Lebens-Qualitäten geht, muß erstens ein sozialkulturelles Verständnis haben und zweitens dies punktweise konkret argumentieren und umsetzen. Mit Flächen-Zerstörung kann man nichts gewinnen.

Viele Menschen reisen in andere Länder und finden ein ähnliches Milieu dort interessant, zum Beispiel in Paris. In Rom war Trastevere sogar ein anziehender Bereich.

Im Unterschied zu manchen Vierteln in New York ist das Milieu des Duisburger Nordens keineswegs in eine breite Kriminalität abgesunken, sondern lebbar geblieben. Es bedroht niemanden.

Die Wohnungen sind einfach und dadurch für viele Menschen bezahlbar. Die Märchen, die uns Soziologen in den 1970er Jahren über das Fehlen von Bevölkerungs-Mischung erzählten, um einen Abriß-Vorwand zu haben, glaubt heute kein vernünftiger Mensch mehr. Überalterung gibt es nicht – es ist ein Unwort. Es gibt nur Alter – und dies ist zu respektieren. Einen gleichmäßigen Bevölkerungs-Querschnitt als Kriterium anzusetzen, ist unsinnig und auch nicht machbar - nirgendwo.

Was sind die positiven Möglichkeiten solcher Viertel ? Sie sind aufnahmefähig für vielerlei Bevölkerung. Sie können ein Viertel bunt machen. Wenn es das noch nicht genügend ist, kann man versuchen, etwas hinzu zu tun. Manche Wohnung, die kaum vermietbar ist, kann man ohne große Kosten für junge Leute und Studenten für eine Zeit lang attraktiv zu machen. Manche bleiben auch. Viele Leute suchen Milieus. Man kann dies zum Beispiel im Kölner Stadtteil Ehrenfeld studieren.

Wenn wir darüber nachdenken, können wir erkennen, dass man mit den herkömmlichen stadtplanerischen Klischees nicht produktiv arbeiten kann. Sie greifen viel zu kurz. Sie lassen viel zu viel aus.

Man studiere Puccinis Oper „La Boheme“ und man kommt auf den Gedanken, Milieus besser zu erkennen.

In solchen Bereichen muß man sich nicht als allzuständiger Beherrscher der Welt vorkommen, wie Stadtplaner sich gern aufblähen, sondern man muß lernen, genau hinzusehen, seine eigene Befindlichkeit in Frage zu stellen, sich auf andere einzulassen. Hier kann man nicht mit Planung arbeiten, sondern nur mit Experiment und Akupunktur – im Sinne von Karl Ganser, der in dieser Weise bewusst und erfolgreich mit der IBA Emscherpark agierte.

Als man einst um das Terrain des späteren Landschaftspark Duisburg Nord diskutierte, gab es Leute, die darin nicht ihre gewohnten Stereotypen sahen und das Gelände platt machen wollten – für eines der überall vorhandenen faden Gewerbe-Gebiete. Angesichts des Ergebnisses der Diskussion kann man der Stadt nur gratulieren: das Resultat, das durch Verständnis und Kreativität zustande kam, ist pragmatisch und in seinen Wirkungen ungewöhnlich gut.

Man muß im Duisburger Norden nicht Problemen nachlaufen, die als Probleme so nicht existieren, wie sie dort hinein projiziert werden, die zudem abstrakte Konstrukte sind und auch in sich, wenn man sie weiter denkt, unlösbar sind.

Hinzu kommt der Widerspruch, dies in Zeiten zu versuchen, in denen die Stadt Duisburg bettelarm ist. Man kann keinem Menschen, der bei Verstand ist, vermitteln, dass ein derart teurer Flächen-Abriß – abgesehen von der Sinnlosigkeit – wirtschaftlich ist.

Im Duisburger Norden ist die Integration dabei, ganz gut zu gelingen.

Es ist keineswegs eine Diskriminierung von Zuwanderern aus der Türkei, dass sie im Duisburger Norden leben, sondern sie haben ihn in erheblichem Umfang gesucht, weil sie darin auch eine Schicht Affinität zu ihrer Herkunft fanden. Wenn Leute aus dem Süden der Stadt dies für fremd halten, müssen wir auch fragen, ob sie selbst das Problem sind. Tatsächlich sind Verständnis und Toleranz bei vielen Einheimischen keineswegs besonders entwickelt.

Man muß kein Prophet sein, um zu fürchten, dass, wenn man mit die Bruckhausener Zerstörung weitertreibt, die zugewanderten Mitbürger dies als einen Anschlag auf sie empfinden werden. Der Abriß ist eine Provokation. Er zeigt den Leuten, dass man sie missachtet, weil man ausgerechnet bei ihnen, eine solche Sinnlosigkeit betreibt.

Nun wird die Verwaltung wohl sagen, dass es etliche Fördergelder (fördern – wozu ?) gibt, die man dann nicht mehr nehmen könnte. An diesen Fördergeldern würden auch Jobs hängen. Erstens darf man wegen einer so drittrangigen Frage keinen absurden Unsinn weiter betreiben, sondern man muß inhaltlich sinnvoll denken. Zweitens lassen diese Gelder sich auch anders ausgeben: für eine größere Anzahl sinnhafter kleiner Maßnahmen, die wirkliche Verbesserungen bringen. Da die laufenden Begründungen von Fördergeldern aus Städtebauförderung und EU-Struktur-Maßnahmen schlicht diese Finanzen missbrauchen, kann unser Vorschlag dahin führen, diese Gelder nicht mehr missbräuchlich sondern begründungsfähig einzusetzen.

Was zu tun ist, soll in einer offenen Arbeitsgruppe besprochen und erarbeitet werden – aufgrund umfangreicher Einbeziehung von Bürgern.

Es gibt weitere Aspekte.

Bruckhausen ist ein Beispiel für den ganzen Ruhr-Norden. Anderswo gibt es eine ähnliche Kolonialisierung des Nordens durch eine Süd-Mentalität. Sie war von den 1920er bis in die 1980er Jahre ziemlich aggressiv. Der Norden wurde in den 1920er Jahren bewusst zum Hinterhof von Ruhr gemacht. Man dachte und sagte es auch laut, dass man dort alles abladen und positionieren könne, vor allem Deponien vielerlei Art.

Dieses Nord-Süd Problem wurde durch die IBA in erheblichem Umfang aufgearbeitet. Aber es ist noch nicht ganz vom Tisch. Der Speer-Plan hatte die Diskriminierung des Norden mit erstaunlichem Unverständnis für ihn unlängst wieder aufgenommen. Der Deutsche Werkbund, in dem der Unterzeichner den Vorsitz hat, konnte diese absurde Planung zu Fall bringen.

Siehe dazu: www.deutscher-werkbund.de/blog/manifest-speer-plan.

Wir müssen in ganz Ruhr den Ansatz, der aus mehreren Gründen überholt ist, grundsätzlich verändern. Dies heißt: umsteuern. Nach Jahrzehnten hat sich seine Unbrauchbarkeit gezeigt. Wir sind inzwischen weiter und können Besseres vorschlagen.

Der Emscher Landschafts Park, auf den sich der eine oder andere im Blick auf den Grüngürtel beruft, wird in der Duisburger Politik und Verwaltung gründlich missverstanden.

Der Emscher Landschaftspark ist die Leitidee der Stadtentwicklung im kommenden Jahrzehnt, aber nicht wie sich der kleine Moritz das vorstellt: dass man die Fläche „bereinigt“ und dann Wiese darauf macht. Es gibt in ganz Ruhr fast keine freien Flächen für einen Park herkömmlichen Zuschnitts. Vielmehr findet der Emscher Landschafts Park in Ruhr in lauter Vorstädten statt. Zum ersten Mal in der Planungsgeschichte der Welt wird ein Park-Konzept entwickelt, das ganz anders als herkömmlich läuft. Es belässt alles, was besteht d. h. es reißt nicht ab. Es entwickelt im Bestand. Es durchsetzt die Industrie-Vorstädte mit Elementen des Parks. Mit Alleen. Mit Szenerien, die Park assoziieren. Weil es das Bestehende integriert, gibt es viele Überraschungen. Es entsteht ein Park, der nie langweilig wird. Er ist bewohnt.

Die Zerstörung im Duisburger Norden wird an sich selbst scheitern. Keiner wird etwas davon haben.

Es ist intelligenter und sozialkultureller für alle, wenn sie aufgegeben wird.

Wir sind in der Lage, heftigsten Widerstand zu leisten – in mehreren Ebenen. Die Stadt Duisburg und auch Thyssen sind schlecht beraten und aufgestellt, wenn sie ihre Planung weiter verfolgen. Sie werden Ähnliches ernten wie Stuttgart 21. Der Widerstand beginnt immer mit wenigen. Diese sollten Stadt und Thyssen nicht unterschätzen. Es ist bereits einmal mit der Erhaltung von tausend Siedlungen gelungen, die Kriterien zu verändern - dies läuft nun weiter und wird zum Umdenken über den Norden führen.

Daran arbeiten Bürgerinitiativen und der Deutsche Werkbund.

Der Deutsche Werkbund versteht sich als Teil der Bürgerinitiative.

Die Stadt könnte sich konstruktiv ausrichten, statt sich in destruktiven Phantasien zu verfangen.

Wir rufen dazu auf, sinnlose Zerstörung nicht weiter zu verfolgen (man kann dies ganz einfach aufhören), umzudenken und umzusteuern - und mit uns und anderen zu kooperieren.

(Prof. Dr. Roland Günter ist 1. Vorsitzender des Deutschen Werkbund NW)


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